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Espresso Kaffee gem. oder Bohne

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Symbiose bester Kaffeebohnen aus Honduras und dem Kongo

Die Bohnen für diesen Espresso kommen von den Produzentenvereinigung COMSA aus der Region Marcala im Westen von Honduras sowie von SOPACDI am Rande des Kivu-Sees im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Nachdem der Kaffeeanbau dort schon fast aufgegeben worden war, führten neue Anbautechniken und der Verkauf durch europäische Unternehmen des fairen Handels zu einer Wiederaufnahme des Anbaus.

Ein kräftiger, ausgewogener Espresso

Unser Espresso vereint die Aromen zwei herausragender Sorten: Die vollmundige, intensive Note des honduranischen Kaffees trifft auf die fruchtigen, harmonischen Aromen des kongolesischen Kaffees.


COMSA – Kaffee aus Honduras

1804 wurde in Honduras der erste Kaffee kultiviert. Mittlerweile ist daraus ein wichtiges Standbein der honduranischen Ökonomie geworden. Nach offiziellen Zählungen gibt es rund 120.000 Landwirte, die im Kaffeeanbau tätig sind. Fast alle davon sind Kleinbauern mit zwei bis drei Hektar großen Parzellen. Sie können ihren Kaffee in aller Regel nicht selbst exportieren, sondern verkaufen ihn an Zwischenhändler, sogenannte Coyoten. Einige Bauern haben sich jedoch organisiert und eigene Exportmöglichkeiten geschaffen – so auch die Bauern der Vereinigung „Café Organico Marcala S.A.“ (COMSA). Heimat absoluter Spitzenkaffees Marcala ist eine Kleinstadt in der Region La Paz im Südwesten des mittelamerikanischen Staates Honduras. Das Gebiet ist inzwischen als Herkunftsbezeichnung für Spitzenkaffee geschützt. 2001 war ein katastrophales Jahr für viele Kaffeeproduzenten. Der Einsturz des



SOPACDI – Kaffee aus dem Kongo

SOPACDI hat seinen Sitz in Kivu, einer Region im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo. Politische Krisen, Bürgerkriege und der Völkermord in Ruanda haben den Kaffee-Anbau in den vergangenen Jahren fast gänzlich zum Erliegen gebracht. Zahllose Kleinbauern haben dadurch ihre wirtschaftliche Perspektive verloren. Sie sind schlecht ausgestattet und haben keinen richtigen Marktzugang – aber in ihrer Heimat lässt sich ein fantastischer Arabica-Kaffee anbauen. Wiederbelebung der Landwirtschaft trotz der Konflikte Während des Genozids in Ruanda 1994 flüchtete ein Teil der dortigen Bevölkerung in das Nachbarland Kongo. Die Instabilität, die in dieser Region herrscht, hat viel mit diesem Exodus zu tun. Im Kongo leben seitdem viele Menschen auf begrenztem Raum. Dazu kommen demografische Probleme. Durch den Konflikt entstand Unsicherheit und Plünderei, die wiederum

Zutaten

Kaffee Fairtrade-zertifiziert und von Fairtrade-Produzenten angebaut. Gesamtanteil 100%.