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Bunte Kartoffelchips aus Peru

10. August 2017

AGROPIA ist die erste Produzentenorganisation in der peruanischen Hochlandregion Huancavelica, die Kartoffel nicht bloß als Rohstoff verkauft, sondern gleich selbst weiterverarbeitet und nach Europa exportiert. Die Kartoffelchips haben dabei geholfen, die nativen Sorten auch lokal bekannt zu machen. Nun entwickelt sich also auch vor Ort ein Absatzmarkt für die alten Sorten. Seitdem die Bauern ihr Ernte mit Hilfe von AGROPIA gemeinschaftlich vermarkten, verdienen die Familien im Durchschnitt mehr als 1000 Euro zusätzlich pro Jahr. Bei einem Durchschnittseinkommen von etwa 5000 Euro pro Jahr ist das ein beträchtlicher Zusatzverdienst.

Weitere Informationen: http://wp.ethiquable.de/uebersicht-weltkarte/agropia-kartoffelchips-aus-peru/